Einladung zur Filmpremiere am 16.10.2016

Liebe Freunde, Kollegen, liebe „Mit-Menschen“,

vor einer ganzen Weile haben das Team von BZW.Beziehungsweise(n)  und das Team der Filmemacher einen ersten kleinen Schritt zur Produktion des Films „Satu und Helm“ (zum Thema Bezogene Individuation im Hinblick auf das Alter) gemacht. Viele weitere kleine und große Schritte sind dem ersten gefolgt und nun schreiten wir mit Siebenmeilenstiefeln dem Höhepunkt entgegen: der PREMIERE!

Wir freuen uns sehr über das gemeinsam entstandene Projekt und möchten euch ganz herzlich dazu einladen, seine „Geburtsstunde“ mit uns zu feiern.

Premiere: Satu und Helm – Beziehungsweisen
Wann: am Sonntag, den 16.10.2016 um 11:00
Uhr
Wo: in der Brennessel, Landstr. 35, in 69502 Hemsbach

Wie sich das für eine richtige Premiere gehört, sind die Karten nicht nur begehrt, sondern auch begrenzt. Wir bitten euch daher herzlich, uns bis zum 01.10.2016 Bescheid zu geben, ob ihr kommen möchtet und wie viele Karten ihr benötigt (10 Euro/Karte). Wir werden dann die entsprechende Anzahl an Eintrittskarten an der Kinokasse hinterlegen.

Mail: info@beziehungsweisen.eu | Telefon: 0 721 – 23 555 | Mobil: 0172 – 71 36 946

Die Brennessel ist ein wunderschönes altes Plüschkino und wir stricken schon fleißig am roten Teppich, auf dem wir dann gemeinsam mit Sekt und Orangensaft beschwingt bezogene Individuation leben können.

In fröhlicher Vorfreude senden wir herzliche Grüße

Andrea Eitel
Sibylle Kettgen
Mechthild Reinhard
Gunther Schmidt

Ein Hinweis vorab: Wir werden während der Veranstaltung fotografieren. Diese Fotos können dann z. B. auf der Website www.beziehungsweisen.eu oder in anderen Medien, bzw. auf anderen Plattformen wie z. B. Facebook erscheinen. Wer als Person nicht gezeigt werden möchte, teile uns dies bitte vor der Veranstaltung am Eingang mit.  Vielen Dank!

BZW.Beziehungsweise(n) in Kooperation mit:

kooperationspartner

Abschließend ein Gedicht, das auch auf unserer Einladungskarte abgedruckt ist:

Ein Mensch, beseelt von Wunsch und Lust,
zum Glück noch nicht geplagt von Frust,
zwar eher arm an fachlich` Können
dafür erfüllt von inn´rem Brennen
mit seiner Hände Schaffenskraft,
gestalten will, was dauerhaft.

So wiegt der Mensch den Plan in Händen,
um ihn – oh weh – bald zu beenden.
In der Gewissheit: große Dinge
können dem Kleinen kaum gelingen.

Jedoch, und hier beginnt die Crux,
machen sich Menschen oft den Jux
und starten in Gemeinschaft Bauten
die ganz allein sie sich nicht trauten.
Und so entsteht in Mehrheitshirnen
der feste Glaube, dass aus wirren
Ideen, die die Masse hegt,
ein wunderbarer Film entsteht.

Und wo ein Einzelner mal zweifelt,
ungläubig sich ans Stirnhirn greifet,
da wird die Menge unverdrossen
beglückt und mutig die Genossen-
schaft gründen und geschwind erwecken
auf dass sie diene edlen Zwecken.

Die Menschen, nun vereint im Bunde,
trotz manch gedrehter Ehrenrunde,
erschaffen mit  Begeisterung
den Film: was für`ne Leisterung!

„Satu und Helm“, so heißt das Stück
das, von der Produktion zurück,
wo es ganz liebevoll gepflegt,
die Gruppe euch zu Füßen legt.
Und hofft, dass man in großer Meute
sich des Films alsbald erfreute.

Der Mensch, der mal allein gestartet,
hätte im Traume nie erwartet,
dass auf Sohlen, fein und leise
seine Idee zieht solche Kreise.
Dass, wo er einzeln früher stand
Gemeinschaft nun Bestimmung fand.

Das nennt man dann, ach, –
längst wisst ihr es schon
Bezogene Individuation!